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Geschichten von Hoffnung und Wiederaufbau im Irak


Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
2025
  • Design
  • Text & Redaktion
  • Video

Zusammenhalt fördern in einer zerstörten Region

In der nordirakischen Provinz Ninewa haben Terror und Krieg das Leben vieler Menschen über Jahre geprägt. Nach der Besatzung durch den sogenannten Islamischen Staat (IS) kehrten zahlreiche Familien in zerstörte Städte zurück – ohne funktionierende Infrastruktur, oft mitten hinein in das tiefe Misstrauen, das Terror und Krieg zwischen den Gemeinschaften zurückgelassen hat. Von 2020 bis 2025 förderte das Programm „Stärkung der Resilienz im Umgang mit Krisen und Konflikten in der Provinz Ninewa in Irak (SRN)“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) den sozialen Zusammenhalt, baute öffentliche Infrastruktur wieder auf und unterstützte die Schaffung wirtschaftlicher Perspektiven.

Veränderungen sichtbar machen

Im Auftrag der GIZ hat flmh diese Veränderungen sichtbar gemacht: In Form von Videos und einer auf Deutsch und Englisch erschienenen Broschüre, die in 14 Geschichten von den Erfolgen erzählt. Es sind Geschichten, die zeigen, wie das SRN-Programm das Leben der Menschen in Ninewa konkret verbessert hat. Für die Interviews, auf denen die Geschichten beruhen, arbeitete flmh mit vier lokalen Journalist:innen zusammen, die ihr Handwerk – wie auch der Fotograf Abdullah Rasheed Al Bakri – im GIZ-Programm gelernt hatten. Die Fotos selbst entstanden auf Grundlage eines Briefings und einer Motivliste von flmh.

Geschichten im Text- und Videoformat

Für die vier Video-Stories, die Teil der Broschüre sind, war flmh gemeinsam mit dem Videografen Yasir Ahmed Salim – ebenfalls ein GIZ-Programmteilnehmer – im Irak unterwegs. Die Broschüre erzählt im Text- oder Videoformat von persönlichen Schicksalen – und von Menschen, deren Lebenssituation sich durch die deutsche Entwicklungszusammenarbeit entscheidend verbessert hat.